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Erfahrungsbericht Kurs Tiertherapie von April – November 09 von Ursel Rauhaus Der Tierkommunikationskurs I und II bildete die Grundlage für den Therapeutenkurs, den ich unbedingt machen wollte, denn für mich war klar, ich möchte die Tiere auch vor Ort behandeln können und in direktem Kontakt mit dem Besitzer und dem Tier vermitteln. Um verschiedene Verhaltensstörungen und Krankheiten besser verstehen zu können, war das Eigenstudium der Anatomie von Pferd, Hund und Katze unerlässlich. Von Jacqueline wurden wir dann in verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten geschult: Wie zum Beispiel Ausgleich der Chakren, unterstützt durch Farben, die Wirbelsäulenharmonisierung, verschiedene Massagetechniken, Meridianarbeiten, Energy-Healing und Bioresonanz. Nicht zu vergessen, die Kraft der Bäume. Jede dieser Behandlungstechniken haben wir zunächst an uns selbst geübt, damit wir nachvollziehen können, wie sich zum Beispiel eine Behandlung der Meridiane anfühlt, dass es durchaus zu heftigen Reaktionen kommen kann dabei, wenn ein Schmerzpunkt getroffen wird. Um die Behandlungsmethoden auch in der Praxis üben zu können, haben sich freiwillig Probanden zur Verfügung gestellt wie zum Einen einige Hundebesitzer mit ihren Hunden oder ein praktizierender Pferde-Osteopath mit seinen Pferden, Schafen und Hunden oder auch die Behandlung von Kühen, Ziegen und Pferden auf einem nahe liegenden Bauernhof. Einmal mehr wurden wir angehenden Therapeuten an unsere Grenzen geschickt, denn mehr und mehr sollten wir uns auf unsere Wahrnehmungen verlassen und selbst die geeignete Behandlungsform herausfinden und anwenden. Ein grosser Rucksack aus TK I und II stand uns schon zur Verfügung und nun wurde dieser noch erweitert und liess sich mit allem beliebig kombinieren. Dabei auch auf den eigenen Zustand zu achten und in der Kraft zu bleiben ist für den Therapeuten ebenfalls enorm wichtig. Wir haben verschiedene Techniken erlernt, um die Konzentration zu fördern oder auch eigene Erschöpfung kurzfristig abzustellen. Für mich war die Kuh namens Mona eine echte Herausforderung, denn zunächst bin ich zu sehr ins Mitleid gegangen und da hat sie zugemacht und entzog sich mir völlig, erst als ich über mein inneres Kind und ihr inneres Kind kommunizierte und somit einen neutralen Zugang hergestellt habe, konnte die Behandlung beginnen und die Ursache ihrer Lahmheit festgestellt werden. Eine Woche nach unserem Besuch, konnte sie schon wieder mit ihren Kolleginnen raus und lief schmerzfrei. Leider muss man sich manchmal auch dem Karma beugen und kann nicht jedes Tier retten. Dies habe ich schmerzlich bei einer kleinen Geiss erfahren müssen, die einfach nicht leben wollte. Diesen Willen zu akzeptieren und das Tier dann gehen zu lassen tut weh, doch eben wenn es der Weg ist, dann müssen wir auch das respektieren und können nur noch Trost spenden und dem Tier das Gehen erleichtern. Ihren kleinen Bruder aber konnte ich unterstützen und er ist auf dem Weg ein guter Bock zu werden. Mit dem Rüstzeug aus diesen Kursen sind wir nun durchaus in der Lage, die Lücke zur Schulmedizin ein wenig zu schliessen und die Heilung der Tiere körperlich wie seelisch zu fördern. Ursel, November 2009
Liebe Jacqueline. Wir alle möchten uns bei dieser Gelegenheit ganz herzliche bei Dir bedanken. Die Ausbildung Tierkommunikation, welche wir bei dir absolvieren durften, hat uns unserem Ziel einen grossen Schritt weitergebracht. Dem Ziel - einen kleinen Beitrag zu einer besseren, menschlicheren Welt zu leisten. Durch deinen lehrreichen, spannenden und praxisnahen Unterricht, haben wir unter Anderem gelernt, unserer Intuition zu vertrauen und an uns selbst zu glauben. Zwei sehr wichtige Eigenschaften zur Weiterentwicklung unserer Persönlichkeit. Auch hast du uns auf einfühlsame Weise beigebracht, wir wir auf Tier und Mensch eingehen und ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen können. Die dankbaren Blicke aus tierischen wie auch aus menschlichen Äuglein sagen uns immer wieder, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Jacqueline, eine wunderbare Fähigkeit hast du uns weitergegeben. Dafür ganz herzlichen Dank! Alles Liebe und Gute wünschen Dir von Herzen Claudia, Katja, Vicky, Silvia, Danielle, Nina, Brigitte, Isabelle, Mahand, Tschuppi & Max Abschlussklasse Tierkommunikation I und II, Juni 2009 Liebe Jacqueline. Im letzten halben Jahr durften wir manche lehrreiche, interessante und ermutigende Stunde bei dir erleben. Wir sind uns dabei näher gekommen und durften diese Kraft spüren. Auch haben wir viel miteinander gelacht. Für all dies möchten wir dir ganz herzlich danken! deine Schülerinnen und Schüler vom Schamanenkurs, April bis Oktober 2008 Eine wahre Schamanin - Nicht immer einfach war ihr Weg - Führte über manchen Stein und Steg - Bis dahin, wo ie jetzt weilt - Manch schwerer Schlag hat sie ereilt. Doch wie Phönix aus der Asche ist sie hochgestiegen - Liess Kraft und Schöpfer in sich siegen - Steht auf der lauteren Seite im Leben - Hat soviel Herz und Wärme zu geben. Sie gibt uns Kraft und führt uns weise - Berührt unsere Herzen, mal laut und manchmal ganz leise. Viel tut sie für uns mit grossem Fleiss - Kaum eine Frage, wo sie keine Antwort weiss. Hat viele Helfer um sich geschart - Mit Echtheit und Rückgrat ist sie gepaart - Von mystischem Erdenzauber umhüllt - von tiefer, uriger Stärke erfüllt. Und nicht um unsre Selbständigkeit will sie uns prellen - Auf unsere eigenen Füsse will sie uns stellen - Und dabei immer auf der ehrlichen Seite - Schickst sie uns dann mündig in die Weite. Was für ein Verlust, tät ich sie nicht kennen! Weit, das sag ich dir, würd ich dafür rennen! Barbara, TK und Schamanenschülerin, im Dezember 2007 Liebi Jacqueline Die Zeit des Abschieds ist gekommen, Vieles haben wir gemeinsam erklommen. Ob TK - Schaman oder ganz persönliche Dinge, Du warst so was wie die "Frau der Ringe". Jede Sekunde haben wir mit viel Herzblut genossen, ab und zu ist auch eine heimliche Träne geflossen. Nun stehen wir da, unsere Hülle mit Wissen prall gefüllt und energetisch geladen, glaube uns wir wissen genau, was wir an Dir haben. Nun musst Du ohne uns in die grosse weite Welt hinaus und kannst endlich geniessen in Saus und Braus. Seit dem "Druckli" wurden wir ja richtig zu "Chrömlis", darum schenken wir Dir Zeit zum Geniessen, wir Deine TK- und Schamanen-Gnömlis. Zum Schluss: Danke für alles was nicht in Worte zu fassen, so verabschieden wir uns, Deine TK- und Schamanen-Klasse. TK- und Schamanenklasse TNG, Sommer 2005 bis Sommer 2007
Liebe Jacqueline
Danke
- dass
Du mich an all Deinen Gedanken teilhaben lässt
- dass
Du mein Herz in seinem Herzschlag berührst
- dass
Du mich staunen lässt wie ein Kind, dass das erste Mal weint
- dass
Du mich wie eine Ameise am Berg verzweifeln lässt
- dass
Du in mir Freude, Neugier, Mitteilnahme und Liebe weckst
-
dass Du mir gleichzeitig Zweifel, Isoliertheit, Unverstandensein
und Missgunst vermittelst als
Erfahrung auf meinem Weg
-
dass Du trotzdem
-
Geradlinigkeit
-
Überzeugtheit
-
Willenskraft
-
Sicherheit
- und
Entschlossenheit
lebst,
vorlebst
Ich
bewundere Dich dafür, und danke Dir dafür. Dass Du mich lehrst,
mir zeigst, mir in mir selber aufzeigst. Du bist mein Lehrer,
aber nicht indem Du mich in Dir selber spiegeln möchtest,
sondern indem Du das, was in mir ist, in mir spiegeln möchtest.
So wie
Dein Krafttier, der Büffel, vermittelst Du die Kraft der
Urwelt als Spiegel, wie sie von Deiner Umwelt benötigt und
gefordert wird, nicht wie sie von der Umwelt gewünscht oder
projiziert werden will. Du gibst weiter und von Herzen. Das
spürt man.
Das
möchte ich Dir sagen. Wenn meine Tiere Dir danken, dann spricht
mein Herz, unsere Herzen zu Dir! Danke! Danke, dass Du uns den
Weg aufzeigst.
Andrea, im Mai 2007
Mörgeli liebi Jacqueline Ich möchte dir danken für den gestrigen Abend unserer ersten Ausbildungseinheit. Ich habe es völlig genossen, habe alles was so um mich war richtiggehend in mich hineingesogen. Ich berichte dir jetzt von dem, was und wie ich gestern alles wahrgenommen habe. Ich kenne dich jetzt ja auch schon ein Weilchen. Ich habe dich bei Animalspirit und in deinen eigenen Kursen in Rüti oft genug erleben dürfen. Ich weiss was du jetzt denkst: „jetzt kommt sicher ein aber“…… und genau so ist es. Aber, hi, hi, so wie gestern habe ich dich wirklich noch nie erlebt. Eine völlig andere Jacqueline hat sich mir gestern gezeigt. Eine Jacqueline die sich selbst in ihren eigenen Praxisräumlichkeiten zeigt. So, als wäre bei dir das Herz so offen das man am liebsten hineingehüpft wäre. Es ist verdammt schwierig meine Wahrnehmung zu beschreiben, es war einfach Balsam für die Seele, dich so erleben zu können. Ich wünsche dir, dass alle deine Klienten und Kursbesucher genauso empfinden und wissen, hier bin ich am richtigen Ort. Ich bedanke mich bei dir aus ganzem Herzen und bei all meinen Spirits, dass ich das erleben durfte. Es wunderschöns Tägli du weltliche Therapeutin, ich bin der Markus, hi, hi. Markus, im Januar 2007
Iris, im Januar 2007
Von der
Tierkommunikationsabschlussklasse Naturgeflüster in Rüti im Dezember 2005
Liebe Jacqueline Von der Tierkommunikationsabschlussklasse Animalspirit im Juli 2005
Hallo Jacqueline
nachdem ich im Februar an deinem Basiskurs für Tierkommunikation teilgenommen habe, möchte ich dir von einem Erlebnis erzählen das ich danach hatte. Vielleicht macht meine Geschichte ja einigen Kursteilnehmern bei denen es am Anfang nicht so klappt ein bisschen Mut. Nachdem ich an dem Kurswochenende nicht immer sehr erfolgreich war und danach es zu Hause bei meinen eigenen Tieren auch nicht so recht klappte, hab ich das Üben ein bisschen vernachlässigt. Ca. 4 Wochen später entflogen mir durch ein gekipptes Fenster 2 Agaporniden. Den ganzen Tag ließen sie sich immer wieder in unserem Garten blicken. Aber einfangen ließen sich die beiden nicht. Am 2. Tag sahen wir nur noch einen von beiden den wir seitdem Schlawiner nennen. Der andere hat vermutlich die ziemlich kalte Nacht nicht überlebt da er schon immer sehr kränklich war. Schlawiner kam aber den ganzen Tag immer wieder ans Haus und hat sich lautstark bemerkbar gemacht damit ich ihn auch hörte wenn er in der Nähe war. Schließlich habe ich es mit Tierkommunikation probiert und hab ihm versucht zu vermitteln das er draußen keine Überlebenschance hat, da es nichts zu fressen und viele Feinde gibt. Am Abend des 2. Tages saß er putzmunter an unserem Fenster und mampfte das ausgelegte Futter. Ich war überzeugt das er danach wieder wegfliegen würde. Aber zu meinem Erstaunen flog er anschließend wieder in sein Zimmer . Einen Monat später, erneuter Schock, entflog mir durch ein Mißgeschick meine Blaustirnamazone Coco. 3 Tage suchte ich den Vogel, habs auch mit Tierkommunikation versucht aber leider falsch angepackt. Immer versuchte ich herauszubekommen wo der Vogel zu finden ist. Ich bekam auch Bilder aber leider war der Vogel nie da wenn ich da war. Als ich schon fast keine Hoffnung mehr hatte , Coco wieder zu bekommen, änderte ich die Taktik. Ich nahm Futter und ein Handy mit und machte mich mit meinem Hund Naiko auf die Suche. Ein paar hundert Meter von unserem Haus entfernt setzte ich mich auf eine Bank und versuchte nochmal mit meinem Vogel zu kommunizieren. Ich beschwor ihn endlich mal zu schreien damit ich ihn finden könne. Im selben Moment hörte ich Coco rufen. Ich war überzeugt mich verhört zu haben, doch an der Reaktion von meinem Hund sah ich , das er Coco auch erkannt hatte. Also riefen wir den Ausreißer und er antwortete auch schön. Nachdem wir ihn gefunden hatten rief ich meinen Mann an der mit dem Auto kam. Das Futter legten wir auf den Beifahrersitz und kurze Zeit später saß ein halb verhungerter Coco im Auto und mampfte. Ich bin überzeugt das ich ohne Tierkommunikation meine beiden Außreißer nicht zurück bekommen hätte.
Liebe Grüße aus
Radolfzell, B. Hamburger im Juli 2005
Liebe Jacqueline Als wir uns zum Basiskurs anmeldeten, wussten wir wenig bis gar nichts über Tierkommunikation. Wir freuten uns auf den Kurs, waren sehr gespannt aber auch recht skeptisch. So kamen wir also am Freitag Abend am Kursort an, wo wir Dich als aufgestellte, starke und positive Persönlichkeit kennenlernten und wussten sofort, da sind wir richtig. Als erstes galt es, den Alltag loszulassen, die eigene Energie aufzubauen und sich auf das Kommende einzustellen. Du hast uns behutsam in das Thema Tierkommunikation eingeführt. Damit wir überhaupt den Weg der Kommunikation verstehen können, hast Du uns die Grundlagen und Theorie der spirituellen Welten erklärt und näher gebracht. Wir versuchten uns dann schon bald in telepathischen Übermittlungen, wie Farben schicken und empfangen sowie „uns gegenseitig zu Hause besuchen“. Wir waren überrascht, wie viel wir ungeübten Anfänger/Innen schon erspüren und sehen konnten. Wenn wir dann noch eine Einzelheit in der Wohnung des Übungspartners beschreiben konnten, war uns das Erfolgserlebnis gewiss. Manchmal lagen wir aber auch voll daneben und dann wurde viel gelacht. Unsere Skepsis war bis zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich geschrumpft und vertrauensvoll liessen wir uns in der Meditation von Dir in eine für uns neue und fremde Welt entführen und die schönsten Dinge erleben. In diesem Moment wurde uns aber klar, dass diese fremde Welt keine fremde, sondern eine uns verloren geglaubte ist, und das Wiederentdecken dieser Dimension und „unserer Wurzeln“ erfüllte uns mit Glück, Dankbarkeit und Ehrfurcht. In einer weiteren Meditation/schamanischen Reise suchten wir unsere Krafttiere und einige fanden es auch bereits beim erstem Mal. Nach all diesen Vorbereitungen waren wir nun soweit, mit unseren Tieren mit Hilfe von Fotos Kontakt aufzunehmen. Als Gruppe haben wir mit den einzelnen Tieren kommuniziert. Die Übereinstimmung des Erfühlten und Gesehenen in der Gruppe war enorm und hat uns die allerletzten Zweifel genommen. Reich beschenkt und um eine riesengrosse Erfahrung reicher, bereits mit der Vorfreude auf den nächsten Kurs, gingen wir nach Hause, um das Gelernte zu üben und zu vertiefen. Als wir uns dann einige Wochen später zum Vertiefungskurs trafen, konnten wir schon einige neue Erfahrungen in Tierkommunikation untereinander austauschen. In diesem Kurs lernten wir mehr über Aura und Chakren und konnten uns beim praktischen Üben gegenseitig Gutes tun. Diese Aura- und Chakra-Arbeiten sind ebenfalls bei Tieren anwendbar und unsere Tiere haben in der Zwischenzeit bereits in eindrücklicher Weise darauf reagiert und sich positiv verändert. Wir übten uns auch weiter in der Fähigkeit der Wahrnehmung und Beobachtung von Mensch, Tier und Natur und erfuhren Erstaunliches. Wiederum waren unsere Ergebnisse in der Gruppe übereinstimmend. Liebe Jacqueline, für diese zwei lehrreichen und eindrücklichen Wochenenden, in denen Du uns so viel geben konntest, bedanken wir uns von ganzem Herzen. Isabel und Franca im November 2004
...Nochmals vielen Dank für das Wochenende. Es war schlicht ergreifend, was da alles passiert ist. Es war eine tolle Gruppe (schade ist es nach einem Wochenende vorbei). Es ist ein sehr schöner Ort und du als Kursleiterin warst genial. Du hattest eine so natürliche, herzliche und einfühlsame Art uns dieses Thema näher zu bringen, dass es mich (uns) in der Seele berührte. Neben deinen Fähigkeiten bist du so ein wunderbares Beispiel. ..... Guido, Adetswil im März 2004
...Reich hast du uns beschenkt. Nein, es war nicht nur der Kurs, der uns begeistert und hingerissen hat. Es war vor allem dein Mitsein, dein Mittragen, deine Kraft, deine Ausstrahlung und deine Worte neben dem Kurs, die uns tief berührt haben. Wir haben viel gelernt, aber noch wichtiger, wir haben unendlich viel erspürt und erfahren, weit mehr als wir je zu hoffen gewagt haben. Du hast uns nicht nur die "andere" Welt gezeigt, du hast uns an deiner Welt teilhaben lassen. Wir durften sie kennen lernen, sie spüren, sie riechen, sie schmecken, sie schauen. Das war es, was uns so tief bewegt hat... Regula und Dölf im April 2004 Tierkommunikation - Ein Erfahrungsbericht "Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde
als unsere Schulweisheit sich träumen lässt" Dies habe ich in den letzten 7 Monaten einige
Male erfahren dürfen. Kommunizieren mit Tieren? Ist das überhaupt möglich? Für
mich kann ich diese Frage ganz klar mit JA beantworten. Bis vor ein paar Monaten wusste ich gar nicht,
dass es das gibt und ich war mehr als skeptisch, als ich das erste Mal davon
hörte. Der Grund, weshalb ich es erfahren wollte, war Jane, eine meiner Katzen,
die plötzlich verschwand. Es war eine Mutterkatze mit drei Jungen, die
entwischte und trotz grosser Suchaktion (sogar mit ausgebildetem Fährtenhund)
wie vom Erdboden verschluckt war. Von meiner Schwester erfuhr ich von Frau
Kramer. In meiner Verzweiflung rief ich sie an, immer noch unsicher, ob sie mir
wirklich helfen könnte. Frau Kramer war kein "abgehobenes Wesen von einem
anderen Stern", sondern eine bodenständige, realistische junge Frau. Nach kurzer
Beschreibung meiner Katze sagte Frau Kramer, sie wolle gleich Kontakt aufnehmen,
könne aber nichts versprechen. Nach ca. einer halben Stunde (ich lief
ungefähr 20 Meter von meinem Haus weg und rief immer wieder nach Jane) hörte ich
aus einer Scheune ein Miauen, als ob sie mir Antwort geben wollte. Ich ging
sofort hin und Jane kam aus der Türe, schnurrend, als ob nichts gewesen wäre,
direkt auf mich zu! Frau Kramer sagte nur, dass Jane ihr erzählt habe, sie hätte
einfach eine "Auszeit" gebraucht... (welche dreifache Mutter bräuchte das nicht
auch ab und zu!?). Seither ist mit Jane nie mehr etwas vorgefallen. Das zweite Mal, als ich die Hilfe von Frau
Kramer in Anspruch nehmen musste, war, als Cathy, ein Junges von Jane von ihrem
ersten Ausflug ins Freie trotz Kälte und Regen mehrere Tage nicht mehr
zurückkam. Wieder nahm Frau Kramer Kontakt mit Cathy auf. Sie teilte ihr mit,
dass sie auf Erkundigungstour sei und ihre Freiheit auskosten wolle. Es eile ihr
nicht mit heimkehren, aber sie komme wieder... Am Abend des nächsten Tages
spähte sie durchs Katzentürchen und kam später auch herein. Seither hat sie sich
nie mehr für längere Zeit von zu Hause entfernt. Der dritte Fall war schwieriger und komplexer.
Sina, eine langjährige Hausgenossin, ändere ihr Verhalten als sich die neue
Katzenfamilie so richtig heimisch fühlte. Sie kam nur noch zum Fressen herein
und verschwand gleich wieder. Sir wirkte unglücklich und auch plötzlich
unnahbar, obwohl sie sonst immer sehr anhänglich und verschmust war. Frau Kramer
nahm diesmal mit Hilfe einer Fotografie mit Sina Kontakt auf und es zeigte sich,
dass das Problem tief in der Vergangenheit liege. Deshalb schlug Frau Kramer
vor, mit Sina eine Schamanische Reise in die Vergangenheit zu unternehmen. Sina
war einverstanden. Seit einiger Zeit ist eine deutliche Veränderung zu spüren
und Sina wird von Tag zu Tag wieder die "Alte". Ich bin fasziniert, begeistert und sehr
dankbar, dass es die Tierkommunikation gibt. Ohne sie hätte ich nie erfahren,
was mit meinen Tieren nicht in Ordnung war. Sie konnten sich dank der
"Vermittlung" von Frau Kramer mitteilen und ich erfuhr auf diesem Wege davon.
Auf der anderen Seite wussten die Tiere auch um meine Sorgen. Hokuspokus? Keineswegs! Vielmehr ist es eine
Fähigkeit oder Gabe, welche gewisse Menschen haben und ich bin glücklich und
dankbar, einen solchen Menschen gefunden zu haben. Brigitte Maurer, Schleitheim |
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